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Gruppen So Jong zu Beginn der neuen Jahreszeit
So Jong ist eine buddhistische klösterliche Praxis, die man traditionell alle zwei Wochen zu weit oder mit mehreren So Jong Partner*innen ausübt, um die Kraft schlechter Taten zu zerstören und jene von guten Taten zu vervielfachen.
Einerseits gesteht man sich dabei gegenseitig, ohne dies jeweils zu kommentieren eine schlechte Tat, die man mit Handlungen, Worten oder Gedanken begangen hat. Es geht dabei nicht um Schuld (dieses Wort existiert übrigens nicht in der tibetischen Sprache), sondern um ehrliches Bedauern.
Andererseits erzählt man einander von einer oder mehreren der besten Handlungen, die man mit Taten, Worten oder in Gedanken vollbracht hat. Es geht darum, sich über das Gute, das man getan hat, wirklich zu freuen und dies den Buddhas darzubringen.
Die So Jong Partner*innen hören einfach zu und versuchen mitzufühlen.
Wir praktizieren einmal im Quartal, jeweils zu Beginn der neuen Jahreszeit mit einander So Jong in der Gruppe über Zoom. Das Ritual wird von der praktizierenden Buddhistin und Schauspielerin Yasemin Kont angeleitet.
Wir bereinigen und rejoicen unsere kraftvollsten “Samen” der vergangenen Jahreszeit mit der Motivation, in den folgenden drei Monaten neues gutes Karma zu erschaffen.
Die So Jong – Meetings sind vertraulich und werden nicht aufgezeichnet.
Bereinigen = schlechtes Karma durch Bedauern und Eingeständnis weitgehend unschädlich zu machen
Rejoicen = sich im Nachhinein über die eigenen guten Taten richtig zu freuen
Yoga für dich und mich

Bei diesen (Stuhl-) Yogaeinheiten wollen wir unabhängig von Alter und unseren körperlichen Voraussetzungen gemeinsam einfaches, aber wirkungsvolles Yoga praktizieren. Durch den gleichzeitigen Wunsch und die Widmung, dass alle Menschen und Tiere frei von Schmerzen, gesund und fit sein mögen, geben wir der Yogapraxis eine besondere Kraft, die nach den Gesetzen von Karma zu uns selbst zurückkehren wird.
Yoga für dich und mich findet jeweils am Mittwoch von 18.00 bis 18.30 Uhr über Zoom statt und wird von verschiedenen Yoga-Lehrer*innen, langjährig erfahrenen Yoga-Praktizierenden und Physiotherapeut*innen angeleitet.
Tartuk — geführte „Kaffeemeditation“
Der buddhistische Begriff „Tartuk“ bezieht sich auf den Abschluss eines karmischen Pfades. Damit ist gemeint, dass man mit einer ausgeübten Tat — egal ob gut oder schlecht — zufrieden ist und sich darüber freut.
Tartuk verstärkt die Kraft des Karmas enorm. Daher macht es Sinn, gute Taten immer wieder zu rejoicen, indem man sich in der sogenannten „Kaffeemeditation“ daran erinnert und sich darüber freut.
Im Anschluss an „Yoga für dich und mich“ findet die gemeinsam geführte Kaffee-Meditation jeweils am Mittwoch von 18.30 – 18.45 Uhr statt.

Spirituelle Krieger*innen im Alltag – Vortragsreihe mit Bob Cirino aus den USA mit deutscher 1:1‑Übersetzung

Einmal im Quartal hält Bob Cirino einen Vortrag für uns, in dem er uns zeigt, wie man das Wissen der antiken Weisheitsschriften im Alltag umsetzt.