Ist ein Kloster für dich auch ein magischer Ort?

Woran kann das liegen?

Kloster Sera Mey in Indien Außenanischt

Ein Ort, wo WEISHEIT und LIEBE praktiziert werden

Über Jahrhun­derte wurde in Klöstern tiefes Wis­sen,
wie wir unserem Leben Sinn geben und anderen und uns selb­st ulti­ma­tiv helfen kön­nen,
gelehrt, studiert und prak­tiziert.

Möchtest du solche Orte erhalten?

Wenn es du dich ange­sprochen fühlst, dann unter­stütze dieses Pro­jekt!

Hilferuf aus dem Kloster Sera Mey in Indien

Das Gyal­rong-Haus des his­torischen Klosters Sera Mey benötigt drin­gend Unter­stützung.
Es wer­den Gelder für einen neuen Schlaf­saal gebraucht, damit die wach­sende Zahl junger Mönche ein Dach über dem Kopf hat.

Mit dein­er Tem­pel-Spende trägst du dazu bei, den Mönchen einen lebenswichti­gen Raum zur Ver­fü­gung zu stellen.

Möcht­est du einen Beitrag leis­ten, das Kloster Sera Mey zu unter­stützen, um sicherzustellen, dass es weit­er­hin ohne materielle Not und Sor­gen seinem heili­gen Zweck dienen kann?

Ist es dir wichtig, dass spirituelles Wissen weiterhin unverfälscht erhalten bleibt?

Das in Tibet gegrün­dete Kloster Sera Mey ste­ht für eine authen­tis­che Über­tra­gungslin­ie des tibetis­chen Bud­dhis­mus – von Lord Bud­dha über den Kloster­grün­der Je Tsongka­pa bis hin zu Lehrern und Meis­tern wie Pabong­ka Rin­poche, Tri­jang Rin­poche und Khen Rin­poche.

  • Je Tsongka­pa Lob­sang Drak­pa (1357–1419) ist der Begrün­der der Gel­ug­pa-Lin­ie und der Grün­der der drei großen Klöster Tibets.
  • Pabong­ka Rin­poche Dechen Nying­po (1878–1941) war ein charis­ma­tis­ch­er Lehrer, der auch außer­halb der Kloster­mauern spir­ituelle Vorträge für Laien hielt. 1921 lehrte er das Lam Rim (Stufen auf dem Pfad zur Erleuch­tung) in 24 Tagen.
  • Tri­jang Rin­poche Lob­sang Yeshe Tendzin Gyat­sho (1901–1981) war ein Schüler von Pabong­ka Rin­poche und diente über vier Jahrzehnte lang als Lehrer und philosophis­ch­er Berater des derzeit­i­gen Dalai Lama, Tendzin Gyat­sho.
    Tri­jang Rin­poche ist unter anderem bekan­nt für seine Ein­führung zum Buch „Befreiung in unseren Hän­den“ von Pabong­ka Rin­poche sowie dafür, den Text der tibetis­chen Nation­al­hymne (Gyal­lu) ver­fasst zu haben, die von der tibetis­chen Exil­regierung ver­wen­det wird.

  • Khen Rin­poche Geshe Lob­sang Tharchin (1921–2004), geboren in Lhasa, war wie der Dalai Lama Schüler von Tri­jang Rin­poche. Er unter­richtete in Asien und den USA und spielte eine führende Rolle beim Wieder­auf­bau der Sera Mey Klosteruni­ver­sität in Indi­en.

Anreden und klösterliche Titel

  • Khen (kurz für Khen­sur) — Kloster­vorste­her / Abt
  • Rin­poche – kost­bar
  • Geshe — tibetisch-bud­dhis­tis­ch­er akademis­ch­er Grad für Mönche und Non­nen, die höch­ste Aus­bil­dungsstufe in der Gel­ug­pa-Tra­di­tion, entspricht einem Dok­tor­ti­tel im tibetis­chen Bud­dhis­mus und bedeutet „tugend­hafter Fre­und“
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